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Bilder:Hier beschreibe ich meinen Umzug von Oberhausen ins Sauerland.
22.07.06: Bereits vormittags fing ich alle Fische aus meinem 200 Liter Becken, und verteilte sie auf vier belüftete Eimer:
Dort verweilten sie einige Stunden, in dieser Zeit räumte ich das Becken komplett aus (Sand) und verbrachte eine ganze Zeit damit, den Bodengrund mit der Hand nach meinen Pferdekopfschmerlen zu durchwühlen. Eine fand ich leider nicht wieder. Danach beluden wir den Wagen, man beachte die Nachbarin im Hintergrund, die konnte 3 Stunden lang putzen, um nichts zu verpassen ;-)
Trotz Hilfe von zwei Freunden, meinem Bruder und andern Familienangehörigen, dauerte der ganze Spaß etwa 3 Stunden, dann schnell die Fische einpacken:
Nicht zu viele in einen Beutel, die Luft sollte ja bis zum Ziel reichen. Und los ging die Fahrt! Schon mussten wir allerdings einen Zwischenstopp einlegen: Eine Ampel!
Nach 2 Stunden Fahrt (man konnte ja nicht viel schneller als 140 km/h fahren, in Kurven merkte man erst mal was Fliehkraft ist. Hatte auch wenig Lust, den Wageninhalt in einer Autobahnausfahrt zu verteilen) ;-) waren wir endlich angekommen. Erst schnell das zu einem viertel mit Wasser befüllte 54er rausgeholt, welches volleingerichtet und vollbesetzt war:
Dann habe ich die Fische aus dem 200er alle zusammen in ein weiteres 54er gesetzt, welches ich mit ordentlich Wurzeln, dem Außenfilter vom 200er und 3 Sprudelsteinen ausstattete:
Dann das eingerichtete 54er mit Wasser befüllt, Mulmnebel des Grauens:
Einen Tag später kam das 45er (rechts unten) dazu, ebenfalls besetzt und eingerichtet transportiert, mit dem PKW:
Bis dahin hatten sowohl die Becken als auch die Fische alles gut überstanden! Am Tag nach dem Umzug musste ich dann leider eine tote Pferdekopfschmerle herausfischen:
An diesem Tag klebte ich auch schnell einen Eck-HMF in das 200er, 5 cm dicke Matte, grob; braune Kabelkanäle als Halterung:
Das Becken richtete ich erst am 26.07.06 ein, dazu benutzte ich den Aquariensand "Beige" von Hornbach, einige Flusssteine aus der Lenne, einige Moorkienwurzeln und masurisches Wurzelholz. Abends setzte ich dann alle Fische ein, der Außenfilter (dessen Ansaugrohr ich hinter der Filtermatte positionierte) war ja eingefahren. Am nächsten Tag sah das ganze dann verschwommenermaßen so aus:
Hier sind noch einige Bilder von den Fischen: "Peckoltia" sp. "L 134":
Panaqolus sp. aff. maccus "LDA 67":
Leporacanthicus sp. "L 263":
Hier kann man im Oberkiefer gut die Giftzähne sehen. |
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